13.März 2018

Plogging ist in aller Munde – und Ohren. Die Grünköpfe Caro und Anita waren heute zu Gast bwi WDR5 Neugier genügt, live im Studio, um über Plogging in Köln und die Idee dahinter zu sprechen. Hier geht´s zum Beitrag:

7.März 2018

Müll ist in vielen Städten ein Problem. Vor allem wenn er wild und illegal irgendwo abgeladen wird. WDR Markt hat darüber berichtet. Und Lösungsansätze wie das Plogging präsentiert:

WDR Markt | Plogging Köln

Mehrere zehn Tonnen wilder Müll landen täglich in Köln – unter Brücken und am Straßenrand. Ob Bauschutt, Möbel, Elektrogeräte oder Verpackungen und sonstiger Kleinkram. Sieben Millionen Euro kostet das die Stadt Köln pro Jahr – und damit auch die Kölner selbst.

WDR Markt

WDR Markt hat eine Umfrage in zehn großen NRW-Städten gemacht, unter anderem in Bielefeld, Münster, Essen, Wuppertal, Bonn und Köln. Dort wohnen zusammen etwa fünf Millionen Menschen, die zum Teil einfach Müll lassen, wo sie ihn aus den Augen haben. Die Zusatzkosten durch diesen illegalen Müll liegen im Jahr bei etwa 43 Mio Euro. Innerstädtisch. Dazu kommen Autobahnrand-Reinigungen und Sonderfahrten, die zum Beispiel über die Kölner AWB und das Projekt „Sag´s uns“ dazu kommen.

Lösungansätze

In Mönchengladbach werden zum Beispiel Mülldetektive eingesetzt, um die Mülltouristen zu entlarven. Und in Köln gehen wir eben ploggen, um selbst aktiv zu werden und so vielleicht ein paar Leute aufmerksam zu machen, die sich bisaher nicht mit dem MÜllproblem in unseren Städten beschäftigt haben.