Wow! Rund 20 Leute und am Ende rund 20 Müllbeutel, die so schwer waren, dass wir sie kaum noch tragen konnten: Pizzakartons, Tastaturen, volle Windeln, Zigarettenstummel ohne Ende, Flaschen und Dosen, Mützen, Papprohre und viele andere Dinge, die definitiv nicht auf die Straße, in den Park und in den Rhein gehören.

Um 11 Uhr haben wir uns am Kölner Dom getroffen, die Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe hat uns Handschuhe und Müllbeutel zur Verfügung gestellt und dann sind wir los, getrennt in zwei Gruppen, und haben die Stadt, die Parks, das Rheinufer, Brücken und Gassen zumindest von ein bisschen Müll befreit.

Trainings- und Säuberungseffekt

Das Stop & Go, Bücken und Aufrichten und das Tragen der Beutel haben dazu auch noch Schwung in unseren Laufalltag gebracht, Muskelkater lässt grüßen. Aber das Wichtigste: wir konnten noch mehr Leute aufmerksam machen, einige haben sogar geholfe, einige haben sich spontan angeschlossen und alle waren sich am Ende einig: das können wir ruhig öfter machen. In dem Sinne: bis bald! Plog Plog, Hurra!

Plogging im Radio

Und hier der WDR COSMO-Beitrag, der direkt im Anschluss an die Laufaktion im Radio lief: